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Whiskey-Geschenk vom Bodensee. Brigantia handgebrannt

Die erste Brigantia-Flasche der Familie Steinhauser ging am 11.11.2011 um 11:11 Uhr über den Hof. Selbst abgefüllt, selbst etikettiert, von der Familie in die Hand der Käufer. Schottische Dudelsackmusik im Hintergrund. Bis heute machen die Steinhausers ihre Sonderabfüllungen so. Wer einen Brigantia kauft, kauft etwas, das durch die Hand einer Familie gegangen ist, nicht durch eine Lohnabfüller-Maschine.

Das macht den Brigantia zu einem Whisky, der sich als Geschenk eignet. Mit der Flasche kommt die Geschichte dazu. Wer in Kressbronn vorbeifährt oder im Lindauer Brandstore steht, kauft kein Massenprodukt.

Wer Steinhauser ist

Die Steinhauser Bodensee Hausbrennerei und Weinkellerei wird in sechster Generation geführt. Brennrecht seit 1828. Standort Kressbronn am Bodensee, abgelegen zwischen Apfel- und Birnenplantagen. Familienbetrieb mit Moritz und seinem Bruder als Nachfolge. Vater und Mutter weiter dabei. Im Team Destillateur und Kellermeister.

Brennt Whisky seit 2008. 2024 vom Verband der Deutschen Whisky-Brenner als Deutschlands beste Whisky-Destillerie ausgezeichnet. 2017 in London die IWSC-Trophy zum weltweit besten London Dry Gin geholt. Im Sortiment Brigantia in mehreren Reifevarianten, SeeGin, Rubo-Rum, Obstbrände, Wein, 20-jähriger Brandy aus dem Opa-Fass, Liköre.

Was Brigantia als Geschenk eignet

Drei Eigenschaften machen den Brigantia geschenktauglich. Erstens das handwerkliche Niveau. Wer einen Whisky verschenkt, der von einer 2024-ausgezeichneten Brennerei kommt, gibt ein Produkt weiter, das mit den besten deutschen Single Malts mithält. Das ISW-Jury-Mitglied, das einen Brigantia im Eilerfass für einen Islay hielt, war kein Einzelfall: Brigantia steht heute in Blindverkostungen mit schottischen Vergleichswerten.

Zweitens die Geschichte. Sechste Generation Brennrecht ist eine Erzählung, die hinter dem Geschenk steht. Brigantia heißt nach Brigantium, dem römischen Namen für den Bodensee. Die Familie kommt vom Obstbrand und hat zur Whisky-Welt erst später gewechselt. Im Lager liegen über 2000 Whiskyfässer, das älteste von 2010. 2028 könnte der erste volljährige Brigantia herauskommen. Wer eine Flasche verschenkt, gibt diesen Kontext mit.

Drittens die Auswahl. Brigantia ist keine einzelne Abfüllung, sondern eine Familie. Wer das Geschenk dem Empfänger anpassen will, kann zwischen Sherry-Cask-Vollreifung (rund, süß, Nougat-Töne), Eilerfass-Vollreifung (rauchig, Ecken und Kanten), Single-Cask-Abfüllungen (jeweils einzigartig) und Multi-Cask-Varianten wählen.

Welche Geschenkformate Steinhauser anbietet

Einzelflasche. Standard, mit aktüllem Etikett, in einer schlichten Geschenkbox.

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Whisky-Probierset. Drei kleine Flaschen mit verschiedenen Brigantia-Profilen. Geeignet für Whisky-Einsteiger oder als Geschenk für einen Whisky-Freund, der bisher nur einen Brigantia kennt.

Personalisierte Flasche. Mit Gravur oder eigenem Etikett, für Geburtstage, Hochzeiten, Firmenjubiläen. Wer einen besonderen Anlass markieren will, hat hier die Möglichkeit, die Flasche an den Empfänger zu binden.

Sonderabfüllungen. Wenn gerade ein Single Cask abgefüllt wird, gibt es limitierte Editionen, oft nur ein paar hundert Flaschen. Wer den Newsletter abonniert oder im Ladengeschäft nachfragt, erfährt von neuen Editionen.

Gutschein. Wer dem Empfänger die Wahl überlassen will, gibt einen Gutschein, der im Online-Shop und vor Ort in Kressbronn und Lindau einlösbar ist.

Wie das mit „handgebrannt“ zusammenhängt

„Handgebrannt“ ist heute ein oft missbrauchter Begriff. Bei Steinhauser bedeutet er konkret: Die Brennvorgänge werden manüll überwacht und gesteuert, nicht algorithmisch automatisiert. Die Abfüllungen, besonders Sondereditionen, gehen durch die Hand der Familie. Verkostungen während der Reifezeit werden von Familienmitgliedern und Destillateur gemeinsam durchgeführt.

Das macht den Whisky nicht „besser“ als einen industriell hergestellten in jedem Fall. Aber es macht ihn zu einem Produkt, dessen Herstellungskette nachvollziehbar ist. Wer eine Flasche Brigantia in der Hand hat, kann die Brennerei besuchen, die Brennblase sehen, den Whisky-Stadl mit den 2000 Fässern betreten, das Fass anschauen, in dem die Flasche vorher gelegen hat. Diese Nachvollziehbarkeit ist Teil dessen, was Brigantia als Geschenk wertvoll macht.


Mehr über Brigantia, die Steinhauser-Familie und die Geschenkmöglichkeiten im Podcast pekuu audiostories.